

Psychologische Astrologie Edith Scherrer
Psychosynthese



Die Zeit der Fische
Das astrologische Jahr geht zu Ende, die starre Kälte löst sich auf, Schnee und Eis beginnen zu schmelzen. Die Erde taut auf und der Frühling kündigt sich an.
Beim letzten Zeichen des Tierkreises lösen sich alle Strukturen und Grenzen auf; der Kreis schliesst sich und wir finden hier die Rückkehr zu allem Ursprung.
Das Fischezeichen vermittelt das Wissen (oder die Ahnung), dass der Mensch zugleich irdischen wie göttlichen Ursprungs ist, dass er in Verbindung ist mit etwas, was „mehr ist“, und dass seine irdische, menschliche Existenz nur ein Ausschnitt einer grösseren Wirklichkeit darstellt.
Die höchste Stufe dieses Zeichens, die Erkenntnis der Einheit all dessen, was existiert, finden wir in den Erfahrungen der grossen Mystiker und Meister beschrieben.
Fische-
Die Durchlässigkeit der Fische lässt sie mitfühlen, mitleiden, mitempfinden... Oft haben sie grosse Mühe, ihr Eigenes von dem der andern zu unterscheiden und ihr eigenes Ich, ihr inneres Zentrum überhaupt wahrzunehmen. Dies kann dazu führen, dass sie sich überschwemmt, konturlos und der äusseren Welt ausgeliefert fühlen.
Die Grundhaltung dieses Zeichens ist es, sich dem Leben anzuvertrauen und sich vom
Lebensstrom tragen zu lassen -
Die Fische-
Wir spüren unsere Sehnsucht, unsere Durchlässigkeit und unser Mitschwingen mit allem was uns umgibt und was existiert.
Wir können diesen Monat mit seinen Energien nutzen:
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Bei diesen Beschreibungen geht es um das Symbol eines Tierkreiszeichens als Urqualität – es beschreibt nicht einen Menschen. Auch wenn die Qualitäten vielleicht „typisch“ sind für jemanden mit der Sonne in diesem Zeichen, kann niemand nur einem Zeichen zugeordnet werden.
